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Labor › Einführung

Schutz- und Sicherungsbestimmungen

1. Allgemeine Sicherheitsvorkehrungen

1.1 Im Labor muss ständig eine Schutzbrille mit Seitenschutz und möglichst mit oberer Augenraumabdeckung getragen werden; Brillenträger müssen eine optisch korrigierte Schutzbrille oder aber eine Überbrille tragen.
1.2 Im Labor ist eine zweckmäßige Kleidung zu tragen, deren Gewebe aufgrund des Brenn- und Schmelzverhaltens keine erhöhte Gefährdung im Brandfall erwarten lässt. Als Oberbekleidung ist ein Laborkittel aus Baumwolle geeignet, er soll den Körper und die Arme bedecken.
1.3 Bei stark ätzenden krebserzeugenden, fruchschädigenden oder ergutverändernden Stoffen müssen Schutzhandschuhe getragen werden.
1.4 Mit Chemikalien benetzte Handschuhe sind sofort zu reinigen. Auf keinen Fall dürfen Türgriffe, Schreibtische, Stühle etc. mit verschmutzten Handschuhen berührt werden.
1.5 Es darf nur festes, geschlossenes und trittsicheres Schuhwerk getragen werden.
1.6 Essen, Trinken und Rauchen im Labor ist untersagt.
1.7 Gefahrstoffe dürfen nicht in Behältnissen aufbewahrt oder gelagert werden, die zu Verwechslungen mit Lebensmitteln führen können.
1.8 Flucht- und Rettungswege sind von allen abgestellten Gegenständen freizuhalten.
1.9 Informieren Sie sich über Warnsignale und über den Standort und die Funktionsweise der Notabsperrvorrichtungen für die Gas-, Wasser-, und Stromzufuhr.
1.10 Keine offenen Flammen (außer beim Schmelzpunktmeßgerät)
1.11 Zutritt zum Labor haben nur Laborplatzinhaber, Unbefugte haben keinen Zutritt. Im Labor darf nie alleine gearbeitet werden
1.12 Versuche dürfen erst nach Abnahme der Anlage durch die Mitarbeiter in Betrieb genommen werden.
1.13 Die Frontschieber der Abzüge sind geschlossen zu halten; die Funktionsfähigkeit ist zu kontrollieren. Defekte Abzüge dürfen nicht benutzt werden.
1.14 Das Labor und die Arbeitsplätze müssen sauber und aufgeräumt sein.

2. Umgang mit Chemikalien

2.1 Die folgenden Schriften sind vor Aufnahme der Laborarbeiten zu lesen und ihr Inhalt ist zu beachten: Chemikalienliste, Sicherheitsdatenblätter, Herstellerkataloge, Arbeitsvorschriften, wissenschaftliche Literatur. Die ermittelten besonderen Gefahren (R-Sätze) und Sicherheitsratschläge (S-Sätze) sind als Bestandteil der Betriebsanweisung verbindlich.
2.2 Vor dem Umgang mit Gefahrstoffen und vor der Durchführung von Versuchen bei denen evtl. Gefahrstoffe freigesetzt werden könnten, muss das Gefahrenpotential ermittelt und müssen die notwendigen Schutzmaßnahmen getroffen werden.
2.3 Sämtliche Standgefäße sind mit dem Namen des Stoffes und den Gefahrensymbolen gemäß GefStoffV zu kennzeichnen; Gefäße mit einem Fassungsvermögen von mehr als 1 Liter sind vollständig zu kennzeichnen, d.h. auch mit R- und S-Sätzen in ausgeschriebenem Text zu versehen.
2.4 Chemikalien dürfen nur in der für den Fortgang der Arbeiten notwendigen Menge am Arbeitsplatz bereitgehalten werden; auf die Einhaltung der Mengenbegrenzung für brennbare Lösemittel im Labor ist besonders zu achten.

3. Abfallverminderung und -Entsorgung

3.1 Zur Verringerung der Mengen gefährlicher Abfälle sollten möglichst kleine Stoffmengen in Reaktionen eingesetzt werden. Der Weiterverwendung und der Wiederaufarbeitung, z.B. von Lösemitteln, ist der Vorzug vor der Entsorgung zu geben.
3.2 Reaktive Reststoffe, z.B. Alkalimetalle, Anhydride, Säurechloride, usw., sind vor der Entsorgung sachgerecht (Angaben hierzu in Firmenkatalogen oder bei den Mitarbeitern) in weniger gefährliche Stoffe umzuwandeln.
3.3 Chemische Sonderabfälle werden in folgenden Gruppen gesammelt:- Organische Lösemittel und Lösemittelgemische (halogenhaltig und halogen frei- Wässrige Lösungen, die nicht über die Neutralisation entsorgt werden können- Getrennt gesammelt werden : Schwermetalle und Schwermetallhaltige Lösungen

4. Verhalten in Gefahrensituationen

4.1 Entstehungsbrand mit Eigenmitteln (Feuerlöscher, Sand) löschen, wenn dies Gefahrlos möglich ist.
4.2 Beim Auftreten gefährlicher Situationen, z.B. Feuer, Austreten gasförmiger Schadstoffe, Auslaufen von Lösemitteln, sind die folgenden Anweisungen einzuhalten:Ruhe bewahren, überstürztes und unüberlegtes Handeln vermeiden.
4.3 Gefährdete Personen warnen, gegebenenfalls zum Verlassen der Räume auffordern.
4.4 Personenschutz geht vor Sachschutz

5.5 Mitarbeiter informieren

5.6 Gefährdete Versuche abstellen; Gas, Strom und ggf. Wasser abstellen ( Kühlwasser muss weiterlaufen!).
5.7 Falls nötig Feuerwehr und Notarzt und alarmieren.
5.8 Eine Unfallanzeige ist beim Sicherheitsingenieur abzugeben
5. Grundsätze der Ersten Hilfe
5.1 Bei einem Unfall sofort Ersthelfer benachrichtigen (Mitarbeiter)
5.2 Bei allen Hilfeleistungen auf die eigene Sicherheit achten! Falls nötig, möglichst schnell einen Notruf ausführen.
5.3 Brände, insbesondere Kleiderbrände löschen (Löschdecke).
5.4 Personen aus dem Gefahrenbereich bergen und an die frische Luft bringen
5.5 Bei Augenverätzungen mit Augendusche beide Augen von außen her zur Nasenwurzel hin, bei gespreizten Augenlidern, mindestens 10 Minuten spülen.
5.6 Notduschen benutzen; mit Chemikalien verschmutzte Kleidung vorher entfernen, notfalls bis auf die Haut ausziehen; mit Wasser und Seife reinigen; bei schlecht wasserlöslichen Substanzen diese mit Polyethylenglycol von der Haut abwaschen und mit viel Wasser nachspülen.
5.7 Atmung und Kreislauf prüfen und überwachen.
5.8 Bei Bewusstsein gegebenenfalls Schocklage erstellen; Beine nur leicht (max. 10 cm) über Herzhöhe mit entlasteten Gelenken lagern.
5.9 Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung in die stabile Seitenlage bringen, ansonsten Kopf überstrecken, bei einsetzender Atmung in die stabile Seitenlage bringen, falls keine Atmung vorhanden sofort mit der Beatmung beginnen.
5.10 Blutungen stillen, Verbände anlegen, dabei Einmalhandschuhe benutzen.
5.11 Verletzte Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes nicht alleine lassen. Rettungsdienst ins Gebäude einweisen.

Die Arbeit im Labor ist nicht ungefährlich und muss immer mit Vorsicht und sehr gewissenhaft ausgeführt werden. Auf Grund des erhöhten Gefahrenpotenzials für Mensch und Umwelt, sollte rechtzeitig Vorsorge getroffen werden. Dazu gehört natürlich die Sicherheit am Arbeitsplatz. Dennoch sollte man im Falle eines Unfalls mit schwerwiegenden Folgen abgesichert sein. Es ist möglich, dass danach eine Wiederaufnahme der alten Tätigkeit nicht mehr möglich ist. Für Laboranten ist das Risiko berufsunfähig zu werden recht hoch. Denn nicht nur ein Unfall kann dazu führen. Der Umgang mit potenziell schädlichen oder giftigen Stoffen macht anfällig für Krankheiten, welche ebenfalls zu einer Berufsunfähigkeit führen können. Wegen der vergleichsweise hohen Risiken werden Laboranten und Laborantinnen bei den Versicherern durchschnittlich in Risikoklasse 4 eingestuft. Eine Unfallversicherung deckt nur einen Teil der Kosten, aber nicht im Falle einer daraus resultierenden Berufsunfähigkeit. Dafür ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung zuständig und sollte unbedingt abgeschlossen werden. Im Vorfeld sollte man sich über die verschiedenen Konditionen informieren und Anbieter vergleichen. Auf vielen Internetseiten von Versicherern findet man Tools, mit denen man den ungefähren monatlichen Beitrag für eine Versicherung errechnen kann. Die nötigen Angaben für einen solchen Rechner für eine Berufsunfähigkeitsversicherung der Hannoverschen, sind zum Beispiel der Beruf, das Alter, ob man Raucher ist und bis zu welchem Altern man abgesichert sein möchte. Stiftung Warentest empfiehlt, dass man sich bis 60 Jahre absichern sollte. Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer und man kann sie sich beim besten Willen nicht leisten, so sollte man auf die günstigere Erwerbsunfähigkeitsversicherung zurückgreifen. Diese sorgt dafür, dass man zumindest etwas abgesichert ist.

Chemikalien

Name

anderer Bennenung

Formel

Acetaldehyd

Methanal

C2H4O

Acetamid

Essigsäureamid

C2H5NO

Acetanhydrid

unter Essigäureanhydrid

 

Acetanilid

Essigsäureanilid

C8H9NO

Acetessigsäureethylester

Ethyl-acetoacetat

C6h20O3

Aceton

 

C3H6O

Acetonitril

C2H3N

Acetophenon

 

C8H8O

Acetylaceton

unter Pentadion 2,4-

 

Acetylchlorid

unter Essigsäurechlorid

 

Acetylsalicylsäure

 

C9H8O4

Acrolein

 

C3H4O

Acrylsäurenitril

Acrylnitril

C3H3N

Adipinsäure

 

C6h20O4

Aktivkohle

 

C

Alanin

2-Aminopropansäure

C3H7NO2

Allyalkohol

unter Propen-1-ol 2-

 

Aluminiumchlorid wasserfrei

Aluminiumtrichlorid

AlCl3

Aluminiumtrichlorid (H2O-frei)

unter Aluminiumchlorid

 

Ameisensäure 98-100%

 

CH2O2

Ameisensäure 85%

 

CH2O2

Ameisensäureethylester

 

C3H6O2

Ameisensäuremethylester

 

C2H4O2

Aminobenzoesäure 2-

Anthranilsäure

C7H7NO

Aminobenzoesäure 3-

 

C7H7NO

Aminobenzoesäure 4-

 

C7H7NO

Aminophenol 3-

 

C6H7NO

Aminophenol 4-

 

C6H7NO

Aminopyridin 2-

2-Pyridylamin

C5H6N2

Ammoniak 25%

 

NH4OH

Ammoniumacetat

 

NH4CH3COO

Ammoniumcarbonat

Hirschhornsalz

(NH4)2CO3

Ammoniumchlorid

 

ClH4N

Ammoniumhydrogencarbonat

Ammoniumbicarbonat

CH5NO3

Amyalkohol n-

unter 1-Pentanol

 

Amylallkohol iso-

unter 3-Methyl-1-butanol

 

Anilin

 

C6H7N

Anisaldehyd

2-Methoxybenzaldehyd

C8H8O2

Anisol

Methoxybenzol

C7H8O

Anthracen

 

C14h20

Anthrachinon

 

C14H8O2

Anthranilsäure

unter Aminobenzoesäure 2-

 

Ascorbinsäure

 

C6H8O6

Azobenzol

 

C12h20N2

 

 

 

Bariumhydroxid

 

Ba(OH)2*8H2O

Bariumoxid

 

BaO

Benzalchlorid

Benzylidendichlord

C7H6Cl2

Benzaldehyd

 

C7H6O

Benzanilid

N-Benzoylanilin

C13h21NO

Benzilsäure

 

C14h22O3

Benzochinon

p-Chinon

C6H4O2

Benzoesäure

 

C7H6O2

Benzoesäureethylester

Ethylbenzoat

C9h20O2

Benzoin

 

C14h22O2

Benzol

Benzen

C6H6

Benzol-1,3-disulfonsäure Na-Salz

di-Natriumbenzol-1,3-disulfonat

C6H4Na2O6S2

Benzolsulfonamid

 

C6H7NO2S

Benzophenon

Diphenylketon

C13h20O

Benzoylchlorid

Benzoesäurechlorid

C7H5ClO

Benzoylperoxid

Dibenzoylperoxid

C14h20O4

Benzylalkohol

 

C7H8O

Benzylamin

 

C7H9N

Benzylchlorid

Chlormethylbenzol

C7H7Cl

Benzylidenacetophenon

Benzalacetophenon

C15h22O

Benzylidendichlord

unter Benzalchlorid

 

Benzyltriethylammoniumchlorid

 

C10h26ClN

Bernsteinsäure

 

C4H6O4

Bernsteinsäureanhydrid

 

C4H4O3

Bernsteinsäurediethylester

Diethylsuccinat

C8h24O4

Bernsteinsäureimid

Succinimid

C4H5NO2

Brenzcatechin

 

C6H6O2

Brom

 

Br2

Brom-3-chlorpropan-1

 

C3H6BrCl

Bromacetophenon 4'-

 

C8H7BrO

Bromacetophenon 2-

Phenylacylbromid

C8H7BrO

Brombenzol

 

C6H5Br

Brombutan-1

Butylbromid-1

C4H8Br

Bromethan

Ethylbromid

C2H5Br

Bromhexan

Hexylbromid

C6h23Br

Bromoform

 

CHBr3

Brompropan 2-

Isopropylbromid

C3H7Br

Brompropen 3-

Allybromid

C3H5Br

Brompropionsäure

 

C3H5BrO2

Bromsuccinimid N-

NBS

C4H4BrNO2

Bromthymolblau

 

C27H28Br2O5S

Bromwasserstoffsäure ca 48%

 

HBr

Butandiol 1,4-

 

C4h20O2

Butanol 1-

n-Butylalkohol

C4h20O

Butanol 2-

sek-Butylalkohol

C4h20O

Butanol iso-

unter 2-Methyl-1-propanol

 

Butanol tert-

2-Methyl-2-propanol

C4h20O

Butanon 2-

Ethylmethylketon

C4H8O

Buten-3-on

Methylvinylketon

C4H6O

Butylacetat n-

unter Essigsäure-n-butylester

 

Butylamin

1-Aminobutan

C4h21N

Butylbenzol tert

2-Methyl-2-phenylpropan

C10h24

Butylchlorid

unter 1-Chlorbutan

 

Butylchlorid tert.

unter 2-Chlor-2-methylpropan

 

Butylmethylether tert.-

MTBE

C5h22O

 

 

 

Calciumchlorid wasserfrei

 

CaCl2

Camphersäure

 

C10h24O4

Chinolin

1-Hexadecanol

C9H7N

Chlor (Gasflasche)

 

Cl2

Chlor-2-methylpropan 2-

tert-Butylchlorid

C4H9Cl

Chloral (wasserfrei)

Trichloracetaldehyd

C2HCl3O

Chloralhydrat

Trichloracetaldehydhydrat

C2H3Cl3O2

Chlorameisensäurebutylester

Butylchlorformiat

C5H9ClO2

Chlorameisensäureethylester

Ethylchlorformiat

C3H5ClO2

Chlorbenzoesäure 2-

 

C7H5ClO2

Chlorbenzol

 

C6H5Cl

Chlorbutan 1-

n-Butylchlorid

C4H9Cl

Chloressigsäure

C2H3ClO2

Chlormethylbenzol

unter Benzylchlorid

 

Chloroform

 

CHCl3

Chlorschwefelsäure

Chlorsulfonsäure

HClO3S

Chlortoluol 2-

 

C7H7Cl

Chlortoluol 4-

 

C7H7Cl

Citronensäure

 

C6H8O7 H2O

Coffein

 

C32H32N2O12

Cresol o-

o-Kresol

C7H8O

Cresol m-

m-Kresol

C7H8O

Crotonaldehyd

trans-2-Butenal

C4H6O

Cyclohexadion 1,3-

Dihydroresorcin

C6H8O2

Cyclohexan

 

C6h22

Cyclohexanol

 

C6h22O

Cyclohexanon

 

C6h20O

Cyclohexanonoxim

 

C6h21NO

Cyclohexen

 

C6h20O

Cyclohexylamin

Aminocyclohexan

C6h23N

Cyclopentan

 

C5h20

Cyclopentanon

 

C5H8O

Cyclopentadien

unter Dicylopentadien

 

 

 

 

Decahydronaphthalin cis, trans

Decalin

C10h28

Diacetonalkohol

unter Hydroxy-4-methyl-2-pentanon 4-

Diaminohexan 1,6-

Hexamethylendiamin

C6h26N2

Dichlorethan 1,2-

Ethylendichlorid

C2H4Cl2

Dichlormethan

Methylenchlorid

CH2Cl2

Dicyclopentadien

 

C10h22

Diethylamin

 

C4h21N

Diethylanilin N,N

 

C10h25N

Diethylenglycol

(Bis-(2-hydroxyethyl)-ether

C4h20O3

Diethylether

 

C4h20O

Diethylketon

unter 3-Pentanon

 

Diethylmalonat

unter Malonsäurediethylester

 

Diethyloxalat

unter Oxalsäurediethylester

 

Diethylphthalat

unter Phthalsäurediethylester

 

Diethylsuccinat

unter Bernsteinsäurediethylester

 

Dihydroxyanthrachinon

 

C14H8O4

Dimethyl-2,3-butandiol 2,3-

Pinacol

C6h24O2

Dimethyl-2-butanon 3,3-

Pinacolon

C6h22O

Dimethylacetamid

Essigsäuredimethylamid

C4H9NO

Dimethylamin (40 %ig in H2O)

 

C2H7N

Dimethylaminobenzaldehyd 4-

 

C9h21NO

Dimethylaminomethylindol

Gramin

C11h24N2

Dimethylanilin 2,3-

 

C8h21N

Dimethylanilin N,N-

 

C8h21N

Dimethylbenzol 1,2-

unter Xylol o-

 

Dimethylbenzol 1,3-

unter Xylol m-

 

Dimethylbenzol 1,4-

unter Xylol p-

 

Dimethylformamid N,N-

DMF

C3H7NO

Dimethylphenol 2,3-

 

C8h20O

Dimethylphenol 2,4-

 

C8h20O

Dimethylphenol 2,6-

 

C8h20O

Dimethylphenol 3,4-

 

C8h20O

Dimethylsulfat

 

C2H6O4S

Dimethylsulfoxid

DMSO

C2H6OS

Dioxan 1,4-

 

C4H8O2

Diphenylamin

 

C12h21N

Dischwefelsäuredichlorid

 

S2Cl2

 

 

 

Eisenpulver

 

Fe

Eosin

 

 

Eosin b

 

 

Essigsäure konz

 

CH3COOH

Essigsäureanhydrid

Acetanhydrid

C4H6O3

Essigsäurechlorid

Acetylchlorid

C2H3ClO

Essigsäureethylester

Ethylacetat

C4H8O2

Essigsäure-iso-butylester

Isobutylacetat

C6h22O2

Essigsäure-n-butylester

Butylacetat

C6h22O2

Essigsäurephenylester

Phenylacetat

C8H8O2

Essigsäurevinylester

Vinylacetat

C4H6O2

Ethanol

Ethylalkohol

C2H6O

Ethylacetat

unter Essigsäureethylester

 

Ethyl-acetoacetat

unter Acetessigsäureethylester

 

Ethylbenzoat

unter Benzoesäureethylester

 

Ethylchlorformiat

unter Chlorameisensäureethylester

Ethylenglycol

1,2-Ethandiol, Gykol

C2H6O2

Ethylenglycol

1,2-Ethandiol, Gykol

C2H6O2

Ethylhexansäure 2-

2-Ethylcapronsäure

C8h26O2

Ethylmethylketon

unter 2-Butanon

 

 

 

 

Fluorescein

z.T. als Na-Salz

C20h22O5

Formaldehyddiacetal

unter Methylal

 

Formaldehyd-Lösung 35%

Formalin

CH2O

Formamid

Ameisensäureamid

CH3NO

Fumarsäure

 

C4H4O4

Furfurol

Furfural

C5H4O2

 

 

 

Gelatin

Leim

 

Glucose D(+)

 

 

Glutarsäure

 

C5H8O4

Glycerin

1,2,3-Propantriol, Glycerol

C3H8O3

Glycin

Aminoessigsäure

C2H5NO2

 

 

 

Harnstoff

 

C7h24O

Heptanon 4-

Propylketon

C7h24O

Hexamethylendiamin

unter 1,6-Diaminohexan

 

Hexamethylentetramin

Urotropin

C6h22N4

Hexan

 

C6h24

Hexanol 1-

 

C6h24O

Hexanon 3-

 

C6h22O

Hexanon 4-

 

C6h22O

Hydrazinsulfat

 

H4N2xH2SO4

Hydrochinon

 

C6H6O2

Hydroxichinolin 8-

Oxin

C9H7NO

Hydroxy-4-methyl-2-pentanon 4-

Diacetonalkohol

C6h22O2

Hydroxybenzoesäure 2-

unter Salicylsäure

 

 

 

 

Imidazol

 

C3H4N2

Indol

 

C8H7N

Isobutylacetat

unter Essigsäure-iso-butylester

 

Isobutylmethylketon

unter 3-Methyl-2-butanon

 

Isootan

2,2,3-Trimethylpentan

C8h28

 

 

 

Jod

Iod

I2

Jod

Iod

I2

Jodmethan

Methyliodid

CH3I

Jodwasserstoffsäure 60%

 

HI

 

 

 

Kaliumacetat

 

KCH3COO

Kaliumbromat

 

KBrO3

Kaliumbromid

 

KBr

Kaliumcarbonat

 

K2CO3

Kaliumcarbonat

Pottasche

K2CO3

Kaliumcarbonat

Pottasche

K2CO3

Kaliumdichromat

 

K2Cr2O7

Kaliumdihydrogenphosphat

 

KH2PO4

Kaliumhydoxidlösung 47%

 

KOH

Kaliumhydrogencarbonat

 

KHCO3

Kaliumhydroxid 85%

 

KOH

Kaliumjodid

 

KI

Kaliumnitrat

 

KNO3

Kaliumpermanganat

 

KMnO4

Kresol o-

unter o-Cresol

 

Kresol p-

unter p-Cresol

 

Kupfer-II-chlorid

 

CuCl2*2H2O

Kupferpulver

 

Cu

 

 

 

Magnesiumspäne

 

Mg

Maleinsäure

 

C4H4O4

Maleinsäuresäureanhydrid

 

C4H2O3

Malonsäure

 

C3H4O4

Malonsäurediethylester

Diethylmalonat

C7h22O4

Mandelsäure DL

 

C8H8O3

Mannit D

 

C6h24O6

Mesityloxid

4-Methyl-3-penten-2-on

C6h20O

Methanol

Methylalkohol

CH4O

Methenamin

unter Hexamethylentramin

 

4-Methoxybenzoesäure

Anissäure

C8H8O3

Methyl-3-butan-1-ol

Amylalkohol iso-

C5h22O

Methyl-1-propanol 2-

Isobutanol

C4h20O

Methyl-2-butanon 3-

Isopropylmethylketon

C6h22O

Methyl-3-penten-2-on 4-

unter Mesityloxid

 

Methylacetanilid 4-

 

C9h21NO

Methylal

Formaldehyddiacetal

C3H8O2

Methylammoniumchlorid

Methylaminhydrochlorid

CH3NH2 HCl

Methylbutan-1-ol 3-

Isopentylalkohol

C5h22O

Methylchinolin 2-

 

C10H9N

Methylcyclohexan

 

C7h24

Methylcyclohexanon 2-

 

C7h22O4

Methylenblau

 

C18h28ClN3S

Methylenchlorid

unter Dichlormethan

 

Methylformanilid N-

 

C8H9NO

Methyliodid

unter Iodmethan

 

Methylmorpholin 4-

 

C5h21NO

Methylpentan-2-on 4-

Isobutylmethylketon

C6h22O

Methylpropylketon

unter 2-Pentanon

 

Methylpyrrolidon n-

NMP

C5H9NO

Methylvinylketon

unter 1-Buten-3-on

 

Milchsäure

 

C3H6O3

Molekularsieb 0,3 nm

 

 

Molekularsieb 0,4 nm

 

 

Molekularsieb 0,5 nm

 

 

Morpholin

Tetrahydro-1,4-oxazin

C4H9NO

 

 

 

Naphthalin

 

C10h28

Naphthalin-2-sulfonsäure Na-Salz

 

C10H7NaO3S

Naphthol 1-

 

C10H8O

Naphthol 2-

 

C10H8O

Naphthylamin 1-

 

C10h29N

Natrium

 

Na

Natriumacetat

 

CH 3 COONa H 2 O

Natriumamid

 

NaNH2

Natriumbromid

 

NaBr

Natriumcarbonat

Soda

Na2CO3

Natriumchlorid

 

NaCl

Natriumdihydrogenphosphat

 

NaH2PO4*2H2O

Natriumdisulfit

Natriumpyrosulfit

Na2S2O5

Natriumdithionit

Natriumhypodisulfit

Na2S2O4

Natriumhydrogencarbonat

Natriumbicarbonat

NaHCO3

Natriumhydrogensulfit-Lösung 40%

HNaO3S

Natriumhydroxid

Natriumbisulfit-Lsg

NaOH

Natriumnitrit

 

NaNO2

Natriumsulfat wasserfrei

 

Na2SO4

Natriumsulfid

 

Na2S*xH2O

Natriumsulfit

 

Na2SO3

Natriumthiosulfat Pentahydrat

 

Na2S2O3 x 5H2O

Natronlauge 30 %

 

NaOH

Nitroanilin 4-

 

C6H6N2O2

Nitrobenzaldehyd 2-

 

C7H5NO3

Nitrobenzol

 

C7H5NO3

Nitrobenzolsulfonsäure Na-salz

 

C6H4NNaO5S

Nitromethan

für Indigo

CH3NO2

Nitrophenol 2-

 

C6H5NO3

Nitrophenol 4-

 

C6H5NO3

Nitrophthalsäureanhydrid

 

C8H3NO5

 

 

 

Octanol 1-

 

C8h28O

Octan

unter Isootan

 

Oelsäure

 

C18H34O2

Oleum

unter Schwefelsäure rauchend

 

Oxalsäure Dihydrat

 

C2H4O4 x 2H2O

Oxalsäurediethylester

Diethyloxalat

C6h20O4

Oxalsäuredichlorid

Oxalylchlorid

C2HCl2O2

 

 

 

Parafin

 

(CH2)n

Paraformaldehyd

 

(CH2O)n

Pentadion 2,4-

Acetylaceton

C5H8O2

Pentanol 1-

Amylakohol n-

C5h22O

Pentanol 2-

 

C5h22O

Pentanon 2-

C5h20O

Pentanon 3-

Diethylketon

C5h20O

Perchlorsäure 70%

 

HClO4

Petrolether

Petroleumbenzin

 

Petroleum

Petroleumbenzin

 

Phenantrolin 1,10-

 

C12H8N2*H2O

Phenol

 

C6H6O

Phenolphthalein

 

C20h24O4

Phenylacetat

unter Essigsäurephenyester

C6H8O2

Phenylhydrazin

 

Phosphor rot

 

P

Phosphor(III)chlorid

 

PCl3

Phosphor(V)chlorid

 

PCl5

Phosphorpentoxid

P2O5

Phosphorsäure ortho 85%

Phosphoroxidchlorid

H3PO4

Phosphorylchlorid

 

POCl3

Phthalimid

 

C8H5NO2

Phthalsäure

 

C8H6O4

Phthalsäureanhydrid

 

C6H3N3O7

Phthalsäurediethylester

Diethylphthalat

C12h24O4

Pinen (-)

 

C10h26

Piperidin

 

C5h21N

Piperidin-Hydrochlorid

Piperidiniumchlorid

C5h21N x HCl

Polyethylenglycol

 

 

Propandiol 1,2-

 

C3H8O2

Propanol 1-

 

C3H8O2

Propanol 2-

C3H8O2

Propen-1-ol 2-

Propansäure

C3H6O

Propionsäure

 

C3H6O2

Pyridin

 

C5H5N

Pyrrolidin

 

C4H9N

 

 

 

Quecksilber-II-chlorid

 

HgCl2

 

 

 

Resorcin

C6H6O2

Ricinusöl

 

 

Salicylsäure

2-Hydroxybenzoesäure

C7H6O3

Salpetersäure 100% rauchend

 

HNO3

Salpetersäure 65%

 

HNO3

Salzsäure konz 37%

 

HCl

Schwefelsäure 98 %

H2SO4

Schwefelsäure rauchend 30% SO3

Oleum

H2SO4 x (SO3)x

Schweflige Säure

 

H2SO3

Sebacinsäure

 

C10h28O4

Sobinsäure

 

C6H8O2

Stärke

 

(C6h20O5)n

Stearinsäure

 

C18H36O2

Stickstoff

 

N2

Stilben trans

 

C14h22

Stryol

C8H8

Succinimid

unter Bernsteinsäureimid

 

Sulfanilsäure

4-Aminobenzolsulfonsäure

CC6H7NO3S

Sulfurychlorid

4-Aminobenzolsulfonsäure

Cl2O2S

 

 

 

Talkum

 

3MgO 4SiO2 H2O

Tetrachlorethylen

C2Cl4

Tetrachlorkohlenstoff

CCl4

Tetrahydrochinolin 1,2,3,4-

C9h21N

Tetrahydrofuran

THF

C4H8O

Thioglycolsäure

Thiocarbamid

C2H4O2S

Thioharnstoff

 

CH4N2S

Thionylchlorid

SOCl2

Toluidin p-

4-Methylanilin

C7H9N

Tolunitril p-

 

C8H7N

Toluol

 

C7H8

Toluol-4-sulfonylchlorid

Toluol-4-sulfochlorid, Tosylchlorid

C7H7ClO2S

Toluolsulfonsäure Monohydrat

C7H3O3S x H2O

Tosylchlorid

unter Toluol-4-sulfonylchlorid

 

Trichloressigsäure

 

C2HCl3O2

Trichlorethan 1,1,1-

 

C2H3Cl2

Trichlorethanol 2,2,2-

 

C2H3Cl3O

Trichlorethylen

 

C2HCl2

Trichlortrifluorethan 1,1,2-

 

C2Cl3F3

Trichlortrifluorethan

 

C2Cl3F3

Trichlormethan

 

CHCl3

Triethylamin

 

C6h25N

Triethylenglycol

C6h24O4

Trimethylamin 45% Lösung

C3H9N

Triphenylchlormethan

Chlortriphenylmethan

C19h25Cl

 

 

 

Urotropin

unter Hexamethylentetramin

 

 

 

 

Weinsäure

C4H6O4

Weinsäurediethylester

Diethyltartrat

C8h24O6

Xylol gemisch

C8h20

Xylol m-

Dimethylbenzol 1,3-

C8h20

Xylol o-

Dimethylbenzol 1,2-

C8h20

Xylol p-

Dimethylbenzol 1,4-

C8h20

 

 

 

Zimtaldehyd

 

C9H8O

Zimtsäure

 

C9H8O2

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